ChatGPT ist ein hervorragender Allzweck-Assistent. Nur weiß es nichts über eure Preisliste, eure Prozesse und eure Verträge. Hier steht, wo genau der Unterschied liegt — und wofür ChatGPT die klar bessere Wahl bleibt.
ChatGPT ist ein allgemeiner KI-Assistent: Er formuliert Texte, erklärt Sachverhalte, übersetzt, fasst zusammen und hilft beim Programmieren. Sein Wissen stammt aus dem allgemeinen Training, nicht aus euren Unterlagen.
Einzelne Dateien lassen sich in einer Unterhaltung anhängen, und für den geschäftlichen Einsatz gibt es eigene Business-Tarife. Was ChatGPT im Kern aber nicht ist: eine gemeinsame, dauerhaft gepflegte Wissensbasis für ein Team, in der jede Antwort auf die konkrete Stelle im Originaldokument zurückführt.
Genau dafür ist wissato gebaut. Ihr ladet euer Wissen einmal hoch, und alle im Betrieb fragen dieselbe Basis — mit Quellenangabe, mit steuerbaren Zugriffsrechten und mit einem deutschen Vertragspartner.
Bewusst ohne Preisangaben zum Wettbewerber — die ändern sich, ohne dass wir es mitbekommen. Was zählt, ist der Unterschied im Vorgehen.
Wir halten ChatGPT für ein ausgezeichnetes Werkzeug — es löst nur eine andere Aufgabe.
Stellenanzeige entwerfen, eine Mail freundlicher formulieren, einen langen Text kürzen: Dafür ist ein Allzweckmodell genau das richtige Werkzeug.
Fragen, deren Antwort nicht in euren Dokumenten steht, kann wissato bewusst nicht beantworten — es antwortet ausschließlich aus eurem Wissen.
Wenn nur eine Person gelegentlich eine Datei zusammenfassen lassen will, braucht es keine Wissensbasis fürs ganze Team.
Sobald mehrere Menschen dieselben Fragen zu denselben Unterlagen stellen, kippt die Rechnung.
Bei Preisen, Fristen und Zusagen reicht „klingt plausibel“ nicht. Jede Antwort nennt das Dokument und die Seite, aus der sie stammt.
Preislisten und Konditionsübersichten sind dauerhaft eingebunden — niemand muss vor jeder Frage die richtige Datei suchen und anhängen.
Ohne klaren Rahmen landen Verträge und Kundendaten schnell in privaten Accounts. wissato gibt dem Ganzen einen Ort mit Zugriffssteuerung, Protokoll und AVV.
Ein verbundener OneDrive- oder SharePoint-Ordner übernimmt neue und geänderte Dateien automatisch — die Basis veraltet nicht still vor sich hin.
Einzelne Dateien lassen sich in einer Unterhaltung anhängen — für eine schnelle Zusammenfassung reicht das gut. Was dabei fehlt, ist die Dauerhaftigkeit: Jede neue Frage beginnt wieder damit, dass jemand die richtige Datei heraussuchen und anhängen muss. Bei wissato ist das Wissen einmal hinterlegt und für alle im Team abrufbar, mit Quellenangabe zurück ins Originaldokument.
Das hängt vom genutzten Tarif und eurer eigenen Datenschutz-Bewertung ab. Für die Verarbeitung personenbezogener Daten braucht ihr in jedem Fall einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter und müsst den Drittlandtransfer sauber begründen. Bei wissato ist ein AVV nach Art. 28 DSGVO in jedem Plan enthalten, und die Verarbeitung findet in der EU statt.
Doch — wissato nutzt Claude von Anthropic, betrieben über Amazon Bedrock in Frankfurt. Der Unterschied liegt nicht im Modell, sondern darin, was es zu sehen bekommt: Zu jeder Frage werden gezielt die passenden Stellen aus euren Dokumenten herausgesucht und mitgegeben, und die Antwort wird auf genau diese Quellen festgenagelt. Eure Inhalte werden dabei nicht zum Training verwendet.
Viele Betriebe fahren gut damit: ein Allzweck-Assistent für Textarbeit und Recherche, und daneben eine Wissensbasis für alles, was aus den eigenen Unterlagen kommen muss. Die Werkzeuge schließen sich nicht aus.
ChatGPT ist stark bei allgemeinem Wissen — aber es kennt euer Firmenwissen nicht. Wo die Grenze verläuft.
Sechs konkrete Fragen, die jedes KMU einem KI-Anbieter stellen sollte, bevor Firmendokumente hochgeladen werden.
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