Interne Abläufe, wiederkehrende Mandantenfragen und Vertragsfristen verteilen sich schnell auf viele Köpfe und Ablagen. wissato bündelt euer internes Wissen und behält Fristen im Blick — mit klaren Vertraulichkeitsgrenzen.
Vier Punkte, die in Kanzleien besonders schwer wiegen.
Kündigungsfristen von Softwareverträgen, Mietverhältnissen oder Fördermitteln laufen leicht unbemerkt ab.
Mandanteninterne Notizen sollen nicht versehentlich für das ganze Team im Chat auftauchen.
Neue Mitarbeitende fragen dieselben internen Abläufe immer wieder ab.
Ein Tool, das Berufsgeheimnis und DSGVO nicht ernst nimmt, kommt für eine Kanzlei nicht infrage.
Drei Bausteine, die genau auf den Kanzleialltag zugeschnitten sind.
Kündigungsfristen und Verwendungsnachweis-Termine werden aus hochgeladenen Dokumenten erkannt und rechtzeitig angezeigt — als Vorschlag zum Bestätigen, nie automatisch scharf.
Ein Ordner-Flag reicht, um sensible Unterlagen vor Mitarbeitern zu verbergen — auch im Chat, nicht nur in der Dokumentenliste.
Jeder Zugriff wird protokolliert und ist für dich als Inhaber einsehbar — wichtig, wenn Vertraulichkeit belegbar sein muss.
wissato ist für internes Organisationswissen gedacht — Abläufe, Vorlagen, Fristen. Besonders sensible Mandanteninhalte lassen sich zusätzlich per vertraulichem Ordner vor Mitarbeitern abschirmen.
Ausschließlich auf Servern in Frankfurt, inklusive des KI-Sprachmodells. Eure Dokumente verlassen die EU nicht und werden nie zum Training von KI-Modellen genutzt.
wissato schlägt Fristen aus hochgeladenen Verträgen und Förderbescheiden vor — bestätigt werden sie immer von einem Menschen, nie automatisch scharfgeschaltet.
Sechs konkrete Fragen, die jedes KMU einem KI-Anbieter stellen sollte, bevor Firmendokumente hochgeladen werden.
Warum Wissen, das nur in Köpfen steckt, ein reales betriebliches Risiko ist — und was pragmatisch dagegen hilft.
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